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Aktuelles Pressemitteilungen |
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Chorgemeinschaft
"Blaue Jungs"

Das Spendenschiff der DGzRS
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
| Der Shanty-Chor die "Blauen Jungs" aus Friedrichskoog haben es sich zur Aufgabe gemacht, bei Ihren öffentlichen Auftritten das Spendenschiff der DGzRS mitzunehmen, um für die DGzRS, die sich ausschließlich aus Spenden finanziert, zu sammeln. Bisher haben wir durch unsere diversen Auftritte einen Betrag von insgesamt 408,16 € an die DGzRS überweisen können. |
Aktiv - Woche des Tourismus-Service-Friedrichskoog
8. März 2012 - 19.30 Uhr im Haus des Kurgastes
Der traditionelle Fischergottdienst am 26.02.2012 in der
Christuskirche zu Friedrichskoog
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Wie jedes Jahr im Monat Februar fand in unserer Christuskirche in Friedrichskoog der Fischergottes-dienst statt, den unser Shantychor "Blaue Jungs" traditionsgemäß mit einigen Liedbeiträgen begleiteten. Polli Rohwedder, seines Zeichens Fischer und Seehundjäger, las eine von ihm ins Plattdeutsch übersetzte Dokumentation vor, die sich auf dem indischen Kontinent zugetragen hat. |
"Blaue Jungs" und Theatergruppe Kronprinzenkoog
im Haus des Kurgastes
| Am 06. August 2011 um 19.00 Uhr fand im Haus des Kurgastes in Friedrichskoog-Spitze auf Einladung der TSF "Touristik-Service-Friedrichskoog" ein Konzert mit den "Blauen Jungs" und eine Aufführung der Theatergruppe Kronprinzenkoog in plattdeutscher Sprache unter dem Titel "Buur Harms hett Heimweh", statt. Der Saal im H.d.K. war gut besucht mit Urlaubern aus nah und fern, aber auch viele plattdeutsch Interessierte aus der näheren Umgebung hatten sich auf den Weg nach Friedrichskoog gemacht. Den Anfang machten die "Blauen Jungs" mit ein paar Liedern von der Küste. Danach folgten die "Theatermakers" mit ihrem einstündigen Auftritt, die das Publikum mit viel Beifall belohnte. Zum Abschluss der Veranstaltung waren die "Blauen Jungs" noch einmal gefragt, die aber ohne eine Zugabe nicht von der Bühne entlassen wurden. Eine gelungene Veranstaltung, die sicherlich irgendwann einmal wiederholt werden sollte. Hier nun noch einige Bilder des Theaterstücks "Buur Harms hett Heimweh". |
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| De vulle Saal im H.d.K. | Buur Harms -Andreas Friedrichsen | Buur Harms und sien Fru |
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| opp'n Campingplatz | mit eer Dochter | Buur Harms hett Heimweh |
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| He is'n ganz Verkehrten | hett jümmers watt to meckern | He lacht sick n'paar Deerns an |
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| un makt n'beten Wellness | De Campingplatz Opsikt | Hier sünd se alltosomen |
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| Wenn dat man god geiht? | De beiden plant nix Godes | Buur Harms smit sick inne Boss |
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| un verkloort watt hier avgeiht | un deiht dorbi ganz verlegen | He is'n Filou |
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| ober ganz harmlos, oder ? | Belohnt wart dat ganze mit veel Bifall | De Theatermakers |
Die "Blauen Jungs"
beim 12. Shanty-Chor-Treffen in Zingst / Darß
| Auf Einladung der
Kurverwaltung Zingst am Darß nahmen die "Blauen Jungs" am
12. Shanty-Chor Treffen vom 10. - 13.09.2010
teil, das zu Ehren der Heimatdichterin Frau Martha Müller-Grählert,
bekannt durch das Lied "Wo de Ostseewellen" bei uns "Wo de
Nordseewellen", stattfand. Mit dem Bus starteten die Sänger mit Ehefrauen
am 10.09. in Richtung Zingst, wo man gegen 14.30 Uhr bei sommerlichen
Temperaturen eintraf. Nach Zuweisung der Quartiere hatten die "Blauen
Jungs" bis zu ihrem Auftritt um 19.30 Uhr genügend Zeit, sich den Kurort
näher anzusehen. Vor dem Auftritt unserer Friedrichskooger, begann der
Shanty-Chor "De Prerower Stromer", die alljährlich das Festival beginnen,
seinen Liedvortrag auf der Freilichtbühne an der Seebrücke vor einem
begeisternden Publikum, das die Auftritte mit viel Beifall belohnte. Auch
die "Blauen Jungs" durften nicht ohne einige Zugaben die Bühne verlassen.
Der 11.09.10 stand den Friedrichskoogern zur freien Verfügung d.h. unter
der Leitung eines Mitgliedes der "Prerower" Karl-Heinz Tandel, bekannt als
"MV", wurde eine Ortsbegehung durchgeführt. Hier und da erzählte er ein
paar Döntjes und wusste Einiges über die verschiedenen "Kapitänshäuser" zu
berichten. Die Stadtführung wurde mit dem Besuch des Friedhofs und dem
Grab der Heimatdichterin Martha Müller-Grählert beendet, an der die Blauen
Jungs" am darauf folgenden Sonntagmorgen um 10.00 Uhr zur Gedenkfeier mit
einer Kranzniederlegung eingeladen waren.
Der Samstag, der 2. Tag des Shanty-Festivals, wurde mit dem Shanty-Chor "De Tampentrecker" aus Hamburg eröffnet, danach folgte der Shanty-Chor "Möwenschiet" aus Lübeck. De "Prohner Hafengäng" und der Shanty-Chor "Blänke" aus Mecklenburg beendete diese Veranstaltung. Der Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung des Martha Müller-Grählert-Preises, welcher zu Ehren der Heimatdichterin vergeben wurde. Dieser Preis ging an den "Pommernjung ut Zingst" Dieter Karow. Der Sonntag, der letzte Tag dieser Veranstaltung, begann mit der Kranzniederlegung am Grab der Heimatdichterin im Beisein der "Blauen Jungs". Um 11.00 Uhr hatten die Sänger ihren letzten Auftritt auf der Freilichtbühne, der ein voller Erfolg für die "Blauen Jungs" war, zu mal auch das Wetter sich von der besten Seite zeigte. Ein weiterer Shanty-Chor "Luv und Lee" aus Rostock beendete dieses Shanty-Chor-Festival, das auch im nächsten Jahr 2011 in der 2. September-Woche stattfinden wird, dann natürlich mit anderen Shanty-Chören. Vier Chöre standen an diesem letzten Tag auf der Freilichtbühne. Im nächsten Jahr wiederkommen dürfen die Sänger von "Möwenschiet", die zum 2. Mal den Publikumspreis einheimsten. Die Moderation und Ausführung dieses Shanty-Chor-Festival während der drei Tage lag in den Händen von Gerd Rüdiger Enzmann, bekannt auch unter dem Namen Enzi Enzmann. Am späten Abend, nach fünfstündiger Busfahrt, erreichten die "Blauen Jungs" Dithmarschen. |
Zeitungsnotiz Norddeutsche Rundschau vom 29.09.2010
(zum Vergrößern bitte anklicken)
Pressenotiz in der DLZ vom16.12.2008
"Klingende Weihnachtsträume" in der
Maria-Magdalenen-Kirche zu Marne
(zum Vergrößern bitte anklicken)
"15. Shanty-Chor-Festival der Niederelbe"
| Die "Blauen Jungs" nehmen am 19. Oktober 2008 am "Shanty-Chor-Festival" in Stade teil. Diese Veranstaltung steht unter der Federführung des Shanty-Chores Stader Hafensänger und findet schon seit vielen Jahren in der Stader Altstadt statt. Es nehmen an diesem Event 10 Shanty-Chöre teil, die aus dem gesamten Bundesgebiet und dem näheren Ausland kommen. |
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Unter dem Link "www.stade-tourismus.de"
erfahren Sie nähere Einzelheiten zu dieser Veranstaltung. Das 15. Shantychor-Festival beginnt um 10.00 Uhr mit einem ökonomischen Seemannsgottesdienst in der Kirche St. Wilhadi. Parallel dazu werden im Festzelt auf dem Sande die ersten Besucher mit Unterhaltungsmusik bis 12.00 Uhr begrüßt. Im Wechsel treten ab kurz vor 12.00 Uhr Shanty-Chöre auf 3 Bühnen auf: Fischmarkt, Pferdemarkt und im Festzelt auf dem Sande. Sie bringen das maritime Fest zum Schwingen. Stader Hafensänger
Auftrittsorte sind: Am Sande, Pferdemarkt und Fischmarkt |
Pressenotiz aus der Marner Zeitung vom 10. Juli 2003 zum
25 jährigen Vereinsjubiläum
(zum Vergrößern bitte anklicken !)
Pressebericht in der DLZ
zum 20jährigen Chorjubiläum
(zum Vergrößern bitte anklicken)
Pressenotiz in der DLZ zum
10jährigen Geburtstag der "Blauen Jungs"
| Friedrichskoog.
Geburtstag feierte die Chorgemeinschaft "Blaue Jungs", und auf Grund der
zehnjährigen erfolgreichen Arbeit, auf die der aktive Friedrichskooger
Chor zurückblicken kann, gab es eine Feier, zu der Gäste aus nah und fern
begrüßt werden konnten. Ins Haus des Kurgastes waren sie gekommen, um mit
den weit über regionale Grenzen bekannten "Blauen Jungs" dieses Fest zu
begehen. Horst Paulsen, Vorsitzender dieser Chorgemeinschaft, hieß alle Gäste dieses Nachmittags herzlich willkommen. Er wünschte allen fröhliche gemeinsame Stunden während dieser Geburtstagsfeier. Ganz herzlich begrüßte Paulsen den Kreispräsidenten Gosau, der mit seinem Erscheinen die Verbundenheit zu Friedrichskoog und der Chorgemeinschaft ausdrückte. Herzliche Begrüßungsworte richtete der 1. Vorsitzende auch an den Kurdirektor und Bürgermeister der Gemeinde Friedrichskoog, Hans Börnecke, der gerne der Einladung gefolgt war. Kreispräsident Rolf Gosau überbrachte Grüße des Landrates zum zehnten Geburtstag. In seinen Worten brachte Gosau zum Ausdruck, dass die Chorgemeinschaft der "Blauen Jungs" die Heimat in alle Welt repräsentiert hat, ob zur "Grünen Woche" in Berlin oder im Frankenwald. Auch in der Bundeshauptstadt Bonn seien sie gewesen und hätten sich überall in die Herzen der Musikfreunde hineingesungen. Vielen älteren, aber auch jüngeren Bürgern im Kreisgebiet hätten die Blauen Jungs Freude und Abwechslung aus ihrem reichhaltigen Repertoire geboten. Musik sei ein Pulsschlag der Seele und Liebe ist die Seele der Musik, betonte abschließend der Kreispräsident. Flott und temperamentvoll eröffneten die "Blauen Jungs" das Programm mit ihrem musikalischen Vortrag "Ich liebe die Nordsee". Mit "Die kleine Insel" stellte sich Michaela vor, Fritz Glashoff besang im Anschluss daran "Die Wolken, der Wind und das weite Meer". Durch dieses glanzvolle, über mehrere Stunden andauernde Programm führte Erich Queer, der mit viel Witz und einem kräftigen Schuss Humor die Sympathien der Gäste im Saal ganz auf seiner Seite hatte. Einen kleinen Einblick in die Chronik der heutigen Chorgemeinschaft, beginnend am 04.04.1975, gab Erich Queer den vielen Gästen zwischen den Auftritten der einzelnen Liedinterpreten. Damals wurde der Shanty-Club mit acht aktiven Sängern ins Leben gerufen. Schon ein Jahr später sang der inzwischen auf 18 Mitglieder angewachsene Chor mit großem Erfolg beim Saisoneröffnungsball. Zum 10jährigen Bestehen der Chorgemeinschaft waren Chöre aus der näheren Umgebung gekommen, um gemeinsam mit Musik und Gesang dieses Jubiläum zu gestalten. Von der Marinekameradschaft aus Büsum war es Gerdi Witt, die den alten Seemann, die Haifischbar und die Schlange von Loch Ness besang. Begleitet wurde sie auf dem Akkordeon von Franz Herold. Weiterhin gehörten zu den Gästen der Jubilare die "Buddelschipper" aus Meldorf. Auch sie sind von vielen Veranstaltungen her bekannt. Die Klabautermänner aus Brunsbüttel mit ihrem Chorleiter Roland Scheibner waren auch zu einem Stelldichein zu den "Blauen Jungs" nach Friedrichskoog gekommen. Auch in ihren Liedern wurden das Seemannsleben und das weite Meer besungen. Nach einer Pause hatte sich der Brunsbütteler Shanty-Chor in eine farbenprächtige Garderobe geworfen und stellte so ein ganz neues Bühnenbild dar. Nach dem klangvollen Seemannspotpourri verlangte das stimmungsvolle Publikum einen Zugabe. Zum Abschluss des musikalischen Nachmittags gaben die "Blauen Jungs" noch einige Liedvorträge zum besten, um dann mit dem gemeinsamen Abschlusslied "Nordseewellen" und nach einem großen Finale aller Mitwirkenden diesen schönen Nachmittag zu beenden. Bevor alle auseinander gingen, dankte Bürgermeister Hans Börnecke dem Chor für die vielen Auftritte der vergangenen zehn Jahre und überreichte, wie es auch alle mitwirkenden Chöre bereits getan hatten, ein Präsent an den ersten Vorsitzenden der Chorgemeinschaft "Blaue Jungs". |